Wie viele Daten sind genug? Die Formel zur Stichprobengröße gibt dir eine klare Antwort, damit du weder zu wenig noch zu viel erfasst. Schau dir das kurze Video an und arbeite dann mit dem Toolkit-PDF: Es erklärt die Methode, zeigt ein durchgerechnetes Beispiel und bietet dir eine leere Vorlage zum Ausfüllen.
Tool-Video
Das kurze Tool-Video erscheint hier.
Die Stichprobengröße kurz erklärt
- Wähle das Konfidenzniveau. 95 % ist der übliche Standard. Dann gilt Z = 1,96.
- Lege die Fehlermarge fest. Wie genau muss das Ergebnis sein? Zum Beispiel ± 5 Prozentpunkte.
- Schätze p. Nutze eine frühere Quote, falls vorhanden, ansonsten 0,5 für das sichere Maximum.
- Berechne n und runde auf. Setze die Zahlen in die Formel ein und runde immer auf.
- Plane eine Zufallsstichprobe. Verteile die Stichprobe über Tage, Schichten und Produkte, damit sie das Ganze repräsentiert.
Das Wichtigste auf einen Blick
- Mehr Sicherheit oder Präzision erfordert mehr Daten.
- 95 % Konfidenz: Z = 1,96.
- Unbekannter Anteil: Nutze p = 0,5.
- Die Stichprobe muss zufällig und repräsentativ sein.