Dein Ergebnis entsteht nicht durch Zufall. Die Y=f(X)-Kaskade bricht es in die dahinterliegenden Faktoren herunter, sodass du genau weißt, was du messen musst. Schau dir das kurze Video an und arbeite dann mit dem Toolkit-PDF: Es erklärt die Methode, zeigt ein durchgerechnetes Beispiel und bietet dir eine leere Vorlage zum Ausfüllen.
Tool-Video
Das kurze Tool-Video erscheint hier.
Die Y=f(X)-Kaskade kurz erklärt
- Schreibe dein Y ganz nach oben. Nutze die Kennzahl aus deinem Ziel, zusammen mit einer Zahl: z. B. Rechnungsfehlerrate.
- Frage dich: Was muss erfüllt sein? Woraus setzt sich das Y zusammen? Das ergibt Ebene 2.
- Frage dich: Was beeinflusst es? Wiederhole das für jeden Faktor und nutze dabei deine Prozessabbildung und deine Daten.
- Teste jedes X. Ist es spezifisch, messbar und durch den Prozessverantwortlichen steuerbar?
- Markiere deine wichtigsten X. Wähle drei bis fünf kritische X für deinen Datenerfassungsplan aus.
Das Wichtigste auf einen Blick
- Y = f(X): Dein Ergebnis hängt von seinen Eingangsgrößen ab.
- Brich Y Ebene für Ebene herunter.
- Jedes X muss spezifisch, messbar und steuerbar sein.
- Wähle die wenigen kritischen Faktoren für die Datenerfassung aus.